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Betrügerische Stellenanzeigen

Bitte nehmen Sie sich vor betrügerischen Stellenanzeigen in Acht.

Seit einigen Jahren befinden sich mehrere Stellenanzeigen im Umlauf, die fälschlicherweise als Anzeigen von General Electric deklariert werden. GE nimmt diese Vorfälle sehr ernst und arbeitet mit entsprechenden Behörden zusammen, um die Betrugsfälle aufzudecken und die Vorfälle zu stoppen. Im Folgenden möchten wir Sie für den sogenannten Recruiting-Betrug sensibilisieren und Sie davor schützen, Betrugsopfer zu werden.

Was ist Recruiting-Betrug?

Recruiting-Betrug bezeichnet die Fälschung von ausgeschriebenen Stellenanzeigen. Dieser wird üblicherweise durch Online-Servicedienstleister begangen, beispielsweise durch die Angabe von gefälschten Websites oder das Versenden von gefälschten E-Mails, die einem bestimmten Unternehmen zugewiesen werden. Diese Emails fordern den Empfänger auf, persönliche Daten anzugeben und Gebühren für die Bearbeitung von Bewerbungsunterlagen zu zahlen, die nicht existieren.

Wie erkennen Sie Recruiting-Betrug?

1. Der Empfänger wird aufgefordert, Unterlagen auszufüllen, beispielsweise Bewerbungs- oder Visa-Formulare und Beschäftigungsbedingungen. Der Name GE und das Logo sind häufig ohne Berechtigung auf diesen Dokumenten abgebildet.
2. Es werden frühzeitig persönliche Informationen wie Geburtsdatum, Lebenslauf, Ausweis- und Bankinformationen angefordert.
3. Der Empfänger wird aufgefordert, weitere Unternehmen sowie Anwälte, Banken oder Reisebüros zu kontaktieren.
4. Die E-Mail-Nachrichten werden häufig von freien internetbasierten E-Mail-Konten wie yahoo.com, googlemail.com oder live.com versandt.
5. Absender der E-Mail-Nachrichten sind vermeintliche Beamte oder leitende Angestellte – meist aus der Personal- oder Rechtsabteilung. Bitte beachten Sie, dass vermutlich ein Betrug vorliegt, wenn die E-Mail-Adresse des Absenders nicht auf „@ge.com“ endet.
6. Als Kontaktinformation werden häufig Telefonnummern von Mobilfunkgeräten oder ortsunabhängige Rufnummern beginnend mit +44(0)70. angegeben, statt der offiziellen Unternehmensrufnummern.
7. Gelegentlich bieten die Absender an, einen Großteil der vermeintlich anfallenden Gebühren zu übernehmen. Der Empfänger wird aufgefordert, den restlichen Betrag zu begleichen.
8. Der Absender beharrt auf Dringlichkeit.

Was Sie tun können, wenn Sie eine solche E-Mail erhalten oder diese weitergeleitet bekommen

Bitte leiten Sie die Betrugs-E-Mail an fraud.alert@ge.com weiter und fügen Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Informationen zum vermuteten Betrug bei. Stellen Sie sicher, dass die drei unten genannten Punkte enthalten sind:

1. Original-Betreffzeile der empfangenen E-Mail
2. Komplette Kopfzeile: Kopfzeilen beinhalten eine detaillierte Aufzeichnung des spezifischen Verlaufs einer Email. Sie helfen darüber hinaus, die Täter zu lokalisieren. Da die Kopfzeile beim Weiterleiten einer E-Mail leider automatisch entfernt wird, fügen Sie die Betrugs-E-Mail in eine neue E-Mail ein. In Outlook klicken Sie dafür auf Einfügen > Outlook Element > Auswählen der entsprechenden E-Mail.
3. Kompletter Nachrichteninhalt: Senden Sie uns den kompletten, unbearbeiteten Inhalt der E-Mail zu. Die enthaltenen Informationen sollten in keiner Weise verändert werden. Speichern Sie die E-Mail darüber hinaus für spätere Ermittlungen ab.

Bitte vermeiden Sie Folgendes:

1. Jegliche Kommunikation mit dem Absender der E-Mail
2. Das Weiterleiten der Betrugs-E-Mail an weitere E-Mail-Adressen. Senden Sie die Betrugs-E-Mail lediglich an fraud.alert@ge mit den entsprechenden Details (siehe oben).

Durch diese Warnungen möchten wir Sie davor schützen, Recruiting-Betrug zum Opfer zu fallen. Gleichzeitig arbeiten wir auf diese Weise daran, den Recruiting-Betrug zu bekämpfen.