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Babyfernsehen: Vorsorge in neuer Qualität

Ultraschallgeräte von GE liefern dreidimensionale Bilder in Echtzeit. Für die vorgeburtliche Diagnostik ist dies ein grosser Schritt zu mehr Sicherheit

Ultraschalluntersuchungen gehören für Schwangere inzwischen zur Standardvorsorge - schließlich stellen sie für Mutter und Kind keine Belastung dar und fast alle fetalen Erkrankungen lassen sich durch die sonare Bildgebung frühzeitig feststellen. Zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft kann eine Ultraschalluntersuchung stattfinden, in der 22. Schwangerschaftswoche herrschen jedoch für Ärzte und werdende Mütter und Väter die besten Sichtbedingungen.

GE, einer der führenden Hersteller von Ultraschallgeräten, ermöglicht mit der Entwicklung eines Hightech-Ultraschallgerätes mit dem Namen Volusion 730 erstmals die Darstellung dreidimensionaler Bildfolgen - d.h. dreidimensionale Bilder in der vierten Dimension Zeit. Das Voluson 730 von GE war das weltweit erste Ultraschall-System mit der revolutionären RealTime-4D Technologie, die es den Ärzten erlauben, dreidimensionale Bilder in Echtzeit anzuzeigen und gleichzeitig zu speichern. Das aktuelle Nachfolgermodell ermöglicht den Spezialisten eine weiterführende sonographische Diagnostik. Aufgrund der technischen Eigenschaften ist dieses neue System in der Lage, erstmals die fetale Echokardiographie in 3D, also die Überprüfung der Herzfunktion des Babys bereits im Mutterleib, durchzuführen.

Ziel der Vorsorge-Untersuchung ist es, die Entwicklung des ungeborenen Kindes, das Fruchtwasser, die Organe und Extremitäten und die Durchblutung des Kindes zu kontrollieren. Auch eine mögliche Schwäche des Mutterkuchens oder eine Durchblutungsstörung kann erkannt und möglicherweise therapiert werden. Entscheidend für die Untersuchungen und Voraussetzung für eine genaue Diagnostik ist die Bildqualität einhergehend mit der Detailgenauigkeit.

"Die 4D-Bilder liefern damit wertvolle Informationen über die Entwicklung des Kindes und sind nicht mehr nur "Babyfernsehen". Die Bilder sind so klar und plastisch, dass jede Untersuchung ein Erlebnis wird", freut sich Rudolph Beyenburg, Marketingdirektor von GE Medical Systems Central Europe.

GE Medical Systems ist weltweit führend in der Herstellung von bildgebenden Systemen für die Diagnostik. Dabei ist das Ultraschallgerät nur ein Beispiel aus der großen Bandbreite des Unternehmens GE. GE Produkte begegnen den Verbrauchern täglich, nicht nur in Arztpraxen. "Wir haben es uns nun zum Ziel gesetzt, auf die Bandbreite von GE, auch und gerade in Deutschland, aufmerksam zu machen", sagt Carsten Barth, Manager Corporate Marketing & Pressesprecher GE Deutschland. "GE steht für Technologie und Innovationen - und die Menschen, die diese realisieren." GE gehört zu den grössten Unternehmen weltweit. Allein in Deutschland ist GE mit verschiedensten Geschäftsbereichen und inzwischen über 8.000 Mitarbeitern vertreten. Die Produktpalette reicht dabei von Glühbirnen über Haushaltsgeräte bis hin zu Kraftwerken, Flugzeugtriebwerken, Kunststoffen, medizinischen Systemen und Finanzdienstleistungen.

Bildlegende: Dreidimensionale Ultraschallbilder in Echtzeit liefert das Voluson 730 von GE.

Prominente Gäste

Über 180 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft waren der Einladung von GE Healthcare zum offiziellen Empfang gefolgt, darunter der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel, und Dr. Reinhard Wieczorek, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München. „Wir versprechen uns von dem Kundencenter wichtige Synergien für unsere Zusammenarbeit mit GE Healthcare,“ formulierte Prof. Dr. Klaus Hahn, Direktor der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München in seiner Festrede.

Erster digitaler Showroom eröffnet

Ein weiteres Highlight des Tages bot die Eröffnung des ersten digitalen GE-Showrooms. Rund um die Themen „Healthcare - Re-imagined“ und „Predict. Diagnose. Inform. Treat.“ sind dort in einer einzigartigen Weise eine Fülle an Beispielen zusammengestellt worden, die den Besucher umfassend über Technologien und Verfahren in der Patientenversorgung sowie über GE’s Strategien und Visionen informieren. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit zu einem Rundgang und erhielten so einen Überblick über mögliche Diagnoseverfahren bei kardiologischen Erkrankungen oder über Informationstechnologien, die bei der Optimierung von Prozessen helfen. Anhand einer Parkinsonerkrankung wird eindrucksvoll gezeigt, in welchen Phasen der Patientenversorgung GE Healthcare neue Möglichkeiten bietet, angefangen bei der Prognose, über die Diagnose und Information bis hin zur Behandlung.

Auch die Labors aus dem Bereich Biosciences hatten an diesem Tag für die Besucher geöffnet und demonstrierten auf einem Rundgang mit Kittel und Schutzbrille Analysen in der Proteinseparation und in der Vorstufe der Arzneimittelentwicklung.

Für Begeisterung sorgte nicht zuletzt der GE Truck, der anläßlich der Eröffnung des Kundencenters in München Station machte. Zwei spektakuläre Simulationsprogramme luden zu einzigartigen Erlebnissen ein. Neben einer atemberaubende Bobfahrt konnten die Besucher den Kick eines Skiabfahrtslaufes des Goldmedaillengewinners von 1994, Lasse Kjus, erleben. Damit unterstrich GE sein Engagement für die medizinische Versorgung der Athleten bei den diesjährigen Olympischen Winterspielen in Turin.

Familientag und 10.000 Euro Spende an St. Josefs-Kinderheim in München

m Rahmen eines Familientages hatten bereits tags zuvor die GE Mitarbeiter Gelegenheit, ihren Familien und Freunden den neuen Arbeitsplatz vorzustellen. Mit einem Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro, den Bernd von Polheim stellvertretend für alle Münchner GE Healthcare Mitarbeiter an das St. Josefs-Kinderheim in München überreichte, wollte man Signale setzen.

„GE Healthcare und seine Mitarbeiter nehmen die soziale Verantwortung gegenüber ihrem Umfeld ernst“, so von Polheim. „Wir haben uns für das St. Josefs-Kinderheim unter anderem deswegen entschieden, weil es in unmittelbarer Nachbarschaft unseres neuen Zentrums liegt und wir uns um die besonderen Belange von Kindern kümmern möchten.“

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