München, April 2004 Schon vor Bekanntgabe der offiziellen Quartalsergebnisse am 8. April 2004 hat GE CEO Jeff Immelt bestätigt, dass GE seine Gewinnerwartung für das 1. Quartal 2004 voll erfüllen wird. Immelt sieht dadurch seine Strategie, GE als Technologieunternehmen zu positionieren, bestätigt. "Wir haben einen großen Sprung gemacht" meint auch GE Deutschland-Chef Thomas P. Limberger. Bereits in 2003 stieg der Umsatz in Deutschland von US-$ 4,4 Milliarden auf US-$ 5,98 Milliarden, die Zahl der Mitarbeiter von 5.400 auf ca. 7.000 bei einem zweistelligen Gewinnwachstum. Weltweit hat GE in 2003 mit über 300.000 Mitarbeitern einen Umsatz von US-$ 134,6 Milliarden erzielt und damit ein Ergebnis von US-$ 15,6 Milliarden. "GE's Schwerpunkt liegt weiter auch auf Europa", bestätigt Limberger, "2004 und 2005 werden wichtige Jahre für uns." War das Wachstum in 2003 zum großen Teil organisch, so werden in 2004 wichtige Akquisitionen wie die des britischen Pharma- und Medizintechnik-Anbieters Amersham in für GE wichtigen Märkten weiter Zuwächse bringen. GE wird wichtiger Arbeitgeber bleiben: "Fokussiert auf Kernthemen wie Forschung und Technologie, wird GE in Deutschland weiter wachsen." meint Limberger dazu. Eröffnung im Juni: das GE Forschungszentrum in Garching bei München steht für Innovation und Technologie Nach Baubeginn im Juli 2003 und Richtfest im Januar 2004 werden schon im Sommer die ersten Wissenschaftler in das 10.000qm-Gebäude des GE Global Resarch Center Europe in direkter Nachbarschaft zur Technischen Universität München einziehen. Mit einem Anfangs-Investitionsvolumen von 52 Mio. US-$ belegt GE, dass der Standort Deutschland mit exzellenten Technologien, hervorragenden Wissenschaftlern und einigen der weltweit führenden Technischen Universitäten attraktiv bleibt. 150 Wissenschaftler sollen ab Mitte 2004 im GE GRC Europe beschäftigt werden, erste Forschungsprojekte wurden bereits gestartet. Die feierliche Eröffnung ist geplant für Juni 2004. GE im Jahr 2004: Elf klar gegliederte Unternehmensbereiche Die gewachsene Konzernstruktur von GE wurde durch die Anfang 2004 von CEO Jeff Immelt vorgenommene Neuordnung der Einzelunternehmen zu nunmehr elf Unternehmensbereichen klarer und effizienter. GE gliedert sich in folgende Businesses: GE Advanced Materials, GE Commercial Finance, GE Consumer Finance, GE Consumer & Industrial, GE Energy, GE Equipment Services, GE Healthcare, GE Infrastructure, NBC und GE Transportation. Neue Märkte sieht CEO Thomas Limberger von GE in Deutschland in Geschäftsgebieten wie auf dem Markt für Wasser oder Sicherheit. "In Amerika besitzt fast jeder Haushalt eine Alarmanlage, in Deutschland fast keiner. Gerade der Bereich Home Security ist für uns interessant, da wir Produkte anbieten können, die deutlich preisgünstiger sind als hier angebotene." meint Limberger. Weitere Wachstumsmärkte sieht Limberger im Bereich der regenerativen Energien und der Medizintechnik. "GE is a technology company" - Investitionen für mehr Produktivität GE's Fokus auf Technologie ist zukunftsgerichtet. Schon seit der Gründung der "Edison Electric Company" und der fundamentalen Erfindung der Glühbirne durch Thomas Alva Edison investiert GE hohe Summen in Forschung und Entwicklung, nicht zuletzt durch Einrichtung der GE Global Research Center weltweit. Bahnbrechende Erfindungen im Bereich der Energieerzeugung oder Medizintechnik wurden durch GE Ingenieure verwirklicht. Investitionen in Forschung ermöglichen die Erfindung innovativer Technologien. Ein Fokus, der Arbeitsplätze sichert, denn, so GE CEO Jeff Immelt, "Wir stellen Ingenieure ein, wir stellen Service-Mitarbeiter ein. Arbeitsplätze wachsen in technologie-orientierten Industrien. GE ist ein Technologieunternehmen." GE Deutschland, Österreich & Schweiz Im deutschsprachigen Raum ist GE mit (Stand: Ende 2003) 10.600 Mitarbeitern (Deutschland: 7.000 Mitarbeiter), die im Geschäftsjahr 2003 einen Gesamtumsatz von rund 7,5 Mrd. Euro (Deutschland: 5,98 Mrd. Euro) generiert haben, vertreten. Das Produkt- und Serviceportfolio reicht von Medizintechnik, Medien und Flugzeugtriebwerken über Finanzdienstleistungen und Energieerzeugung bis hin zu Industrieautomation, Hochleistungskunststoffen, Lichttechnologie und Haushaltsgeräten. GE Deutschland ist Bestandteil der US-amerikanischen General Electric Company, Fairfield Connecticut, die im Geschäftsjahr 2003 mit knapp 300.000 Mitarbeitern weltweit bei einem Umsatz von 134,2 Mrd. US-$ einen Gewinn von 15,6 Mrd. US-$ erzielt hat. Weitere Informationen zu GE finden Sie unter www.ge.com. Pressekontakt: Marc Pfeil | Pressekontakt |