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Thomas Limberger

GE verstärkt seine Geschäftsaktivitäten im deutschsprachigen Raum

Umsatz und Marktposition sollen signifikant verstärkt werden

München, Mai 2003

Vor dem Hintergrund der von GE Chef Jeff Immelt im Jahr 2002 angekündigten Europa-Offensive hat, so Thomas P. Limberger, CEO & National Executive GE Deutschland, Österreich und Schweiz, "die US-amerikanische General Electric Company (GE) ihre operativen und strategischen Aktivitäten im deutschsprachigen Raum nochmals nachhaltig verstärkt". Damit, so Limberger weiter, "sei eine ausgezeichnete Basis gelegt worden, um sowohl das Umsatzvolumen als auch die Marktposition von GE im deutschsprachigen Raum signifikant zu verbessern". Mit über 40 Einzelgesellschaften, rund 7.600 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz 2002 von rund 6,1 Mrd. Euro zählt GE bereits zu den fünf größten US-Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

Übernahme der Jenbacher AG

Als anschauliches Beispiel für diese konsequente Wachstumsstrategie verweist Limberger auf die zum 28. April 2003 erfolgreich abgeschlossene Übernahme der österreichischen Jenbacher AG, die als Spezialist für gasbetriebene Kolbenmotoren und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Jahr 2002 mit über 1.100 Mitarbeitern einen weltweiten Umsatz von 275 Mio. € und einen Gewinn von 14 Mio. € erzielt hat. Durch die Nutzung von sauberem Erdgas in Kombination mit patentierten Verbrennungssystemen bieten die Energieerzeugungssysteme von Jenbacher nicht nur ein Höchstmaß an Effizienz, sondern setzen zudem hinsichtlich der Einhaltung strengster Emissionsstandards internationale Maßstäbe. Mit Jenbacher, so Limbergers positives Fazit, hat GE seine Marktposition hierzulande sinnvoll erweitert.

GE Forschungszentrum in München-Garching

Einen entscheidenden Beleg für den konsequenten Deutschland-Fokus von GE sieht Limberger in der Gründung des ersten europäischen GE Forschungs- und Entwicklungszentrums, das bereits Anfang 2004 seine Arbeit am Standort München-Garching aufnehmen soll. Mit einem Investitionsvolumen von 52 Mio. US-$ werden hier zukünftig im Minimum 150 GE Wissenschaftler neue Technologien in Bereichen wie erneuerbare Energie, Brennstoffzellen, Sensortechnik, Energieerzeugung, bildgebende Medizintechnik sowie Materialwissenschaft für die Automobilindustrie entwickeln. Limberger ist fest davon überzeugt, dass "das GE Forschungszentrum nachhaltig dazu beitragen wird, die erfolgreiche Zusammenarbeit unseres Unternehmens mit dem Wissenschafts- und Technologiestandort Deutschland nochmals spürbar zu intensivieren".

GE Marketing-Offensive

Hierzu passt, dass der deutschsprachige Raum auch im Rahmen der neuen Marketing-Kampagne ?GE imagination at work" als europäische Schwerpunktregion ausgewählt wurde. Für unser zukünftiges Wachstum in Deutschland und Europa ist es laut Limberger "absolut unerlässlich, dass GE seinen Bekanntheitsgrad hierzulande signifikant erhöht". Dementsprechend werde durch diese Marketing-Offensive sichergestellt, dass "zukünftig auch die europäischen Kunden und Interessenten umfassend darüber informiert sind, welche technologischen Innovationen GE in Bereichen wie Medizintechnik, Energieerzeugung und Luftfahrt oder auch Industrieautomation, Kunststoffe und Finanzdienstleistungen entwickelt". Im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe Industrie (HMI), auf der GE mit zehn Einzelgesellschaften und drei großen Messeständen vertreten war, wurde laut Limberger "das global einheitliche GE Branding bereits erfolgreich im deutschsprachigen Markt umgesetzt".

Bezüglich der konsequenten Ausweitung des operativen Geschäfts ist Limberger "uneingeschränkt optimistisch". Speziell in Wachstumsbranchen wie Medizintechnik, regenerative Energien, Konsumentenfinanzierung, Wasseraufbereitung und Flugzeugtriebwerke "wird GE seine Marktposition im deutschsprachigen Raum auch in Zukunft spürbar verbessern - sowohl durch originäres Wachstum als auch durch strategische Investitionen und Akquisitionen".

GE Deutschland, Österreich & Schweiz

Im deutschsprachigen Raum ist GE mit mehr als 40 Einzelgesellschaften und 7.600 Mitarbeitern (Deutschland: 5.400 Mitarbeiter), die im Geschäftsjahr 2002 einen Gesamtumsatz von rund 6,1 Mrd. Euro (Deutschland: 4,4 Mrd. Euro) generiert haben, vertreten. Das Produkt- und Serviceportfolio reicht von Medizintechnik und Flugzeugtriebwerken über Finanzdienstleistungen und Energieerzeugung bis hin zu Industrieautomation, Hochleistungskunststoffen, Lichttechnologie und Haushaltsgeräten.

GE Deutschland ist Bestandteil der US-amerikanischen General Electric Company, Fairfield, Connecticut, die im Geschäftsjahr 2002 mit knapp 300.000 Mitarbeitern weltweit bei einem Umsatz von 131,7 Mrd. US-$ einen Gewinn von 15,1 Mrd. US-$ erzielt hat.

CVs und Photo von Thomas P. Limberger stehen als Download zur Verfügung unter www.ge.com/de.

Pressekontakt

Ulrike Gaissert
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