| "GE nimmt die Verantwortung für Mitarbeiter, Umwelt und Allgemeinheit in jedem Land und in jeder Region sehr ernst", betonte Mark Stoler, GE Manager für EHS-Verfahren. "Unser System wurde so entwickelt, dass jeder Mitarbeiter an der Beurteilung unseres EHS-Niveaus teilhat und sich bei der Aufdeckung verbesserungswürdiger Bereiche und dem Austausch optimaler Verfahren engagiert." Prüfung und Evaluierung der EinrichtungenIn jeder GE-Einrichtung werden wöchentlich durch EHS-Personal und Anlagenmanager EHS-Checklisten ausgefüllt, um die Leistungen zu überwachen und potenzielle Risiken zu identifizieren. Ebenso werden jährliche umfassende EHS-Selbsteinschätzungen durchgeführt, die Luft- und Wasseremissionen, Abfallerzeugung, Chemikalienmanagement, gewerbliche Hygiene, Gesundheits- und Sicherheitszustand, Katastrophenschutz und Materialtransport beurteilen. Zusätzlich wird alle 24 bis 36 Monate eine unabhängige Standardkontrolle durch Dritte durchgeführt. "Diese Audits stellen umfassende Untersuchungen dar, in denen wir die gesetzlichen Erfordernisse evaluieren und mit den Leistungen des Betriebs vergleichen", erläuterte Stoler. "Dies ist ein effektives proaktives System, das uns ermöglicht, die erforderlichen Verbesserungen unverzüglich einzuführen." Die Geschäftsbereiche von GE sind über die Ergebnisse der Audits dank des webbasierten Tools GE PowerSuite® immer auf dem Laufenden. Das System ermöglicht GE die Verwaltung von EHS-Informationen, beispielsweise durch Monitoring und Aufbewahrungsbestimmungen, Ergebnisse des Monitorings gewerblicher Hygiene und zeitlich begrenzte Richtlinien und Standards. So können EHS-Führungskräfte bei GE in Sekundenschnelle Daten aus einer der unternehmenseigenen Anlagen abrufen. "Das Besondere an PowerSuite® ist, dass mehrere Personen gleichzeitig und in Echtzeit EHS-Informationen abrufen und verwalten können", hob Stoler hervor. "Ein Anlagenmanager sieht, um welche EHS-Angelegenheiten sich die Belegschaft kümmern muss. Ein regionaler EHS-Manager kann die Ergebnisse der Audits analysieren, und in den Unternehmenszentralen kann man regelmässig EHS-Daten herunterladen, ohne Mitarbeiter um die Erstellung zusätzlicher Berichte bitten zu müssen." Schulungen sind unerlässlichAlle Mitarbeiter müssen eine bestimmte Anzahl von EHS-Schulungen absolvieren, um die laufenden EHS-Zielsetzungen kennen zu lernen und potenzielle Probleme identifizieren zu können. Alles in allem absolvieren GE Mitarbeiter über eine Million Weiterbildungsveranstaltungen im Jahr. "GE ist ein global tätiger Konzern und verfügt in fast jedem Land der Welt über eigene Betriebe", sagte Stoler. "Jeder dieser Standorte hat seine eigenen Bestimmungen und Anforderungen. Bei jeder Anlage erwarten wir, dass die spezifischen Regelungskriterien des jeweiligen Standorts bekannt sind. Wir verwenden bei jeder dieser Anlagen auch unsere eigenen strengen EHS-Anforderungen, um sicherzustellen, dass wir unser exzellentes EHS-Niveau überall einhalten, wo wir tätig sind." "Berichtswesen" und Best PracticesAngaben zum erzielten EHS-Niveau und zur Umsetzung des Programms werden monatlich den Zentralen der GE-Geschäftsbereiche übermittelt. Alle Programme werden bei den jährlichen "Session E"-Meetings überprüft, während derer die Fachgebietsleiter ohne das EHS-Personal ihren Vorgesetzten und der Führungsebene über die EHS-Fortschritte berichten. Solche Diskussionen befassen sich schwerpunktmässig mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse des vergangenen Jahres und einem Überblick über die Zielsetzungen des kommenden Jahres sowie mit angestrebten Verbesserungen. Die Manager werden dazu angehalten, so genannte "Best Practices" zu präsentieren, die dann auf andere Geschäftsbereiche übertragen werden können. "Es ist nicht ungewöhnlich, dass Unternehmen ein EHS-Programm eingeführt haben", meint Stoler. "Was GE aber einzigartig macht, ist die Tatsache, dass wir unsere EHS-Leistungen regelmässig auf vielen unterschiedlichen Ebenen evaluieren und dass viele GE Mitarbeiter am Programm beteiligt sind und Verbesserungsvorschläge machen." | Wussten Sie schon...? GE ist dabei... ...wenn alle acht Sekunden ein Flugzeug abhebt. Denn GE ist einer der grössten Hersteller von Flugzeugtriebwerken weltweit. |